Donnerstag, 2. Juli 2015

Maxitramp Reportage


Reportage  Maxitramp  01.07.2015

Nach einem langen und nervenzerreissenden Runde Polo-Bike am Morgen, und einer fordernden SUP-Fahrt am Nachmittag, haben sich jetzt alle in die Halle begeben. Dort bereiten wir das Maxitramp vor. Als Alternative wird zusätzlich ein Badminton-Netz aufgestellt. Das Aufstellen erweist sich als komplizierter als gedacht, doch mit der Unterstützung von Frau Lieberherr, lässt sich das Prozedere schnell hinter sich bringen.

Frau Lieberherr zeigt professionell einige Einstiegsmöglichkeiten, zum Aufwärmen. Die ersten Mutigen wagen sich auf das Sprungtuch und probieren es ihr nachzumachen, doch so einfach wie es aussieht ist es nicht. Die Gruppe scheint sich kontinuierlich zu verbessern und das Selbstvertrauen steigt mit jedem Sprung.  Frau Lieberherr zeigt jetzt schon gewagtere Sprünge, wie ein Rückwärtspurzelbaum und gar ein Rückwärtssalto. Die Einen schauen skeptisch, die Anderen brennen  schon darauf, es ebenfalls auszuprobieren. Es stellte sich dann als  nicht so schwierig heraus, wie zuvor gedacht.  Manche übertrumpften Frau Lieberherr sogar, mit ihren gewagten Sprüngen. Bei jenen die sich noch nicht ganz sicher waren, standen genügend Sicherheitsvorkehrungen bereit, um Unfälle zu vermeiden. Am Rand standen die Mitschüler bereit, ihren Kollegen aufzufangen. Bei grossen Unsicherheiten wurde zusätzlich noch eine Matte eingeschoben, um den Aufprall etwas zu dämpfen.  Während auf der linken Seite die Sprünge immer spektakulärer wurden, gönnten sich die Badminton-Spieler nichts. Das Shuttle flog hin und her, und die Schweisstropfen rannen von der Stirn. Nach einem geglückten Punkt, rang sich der Kontrahent dennoch manchmal ein Lächeln im Gesicht ab.

Als der Sport sich im Verlaufe des Abends bemerkbar machte und die Glieder müder und müder wurden,  entschloss man sich gemeinsam aufzuräumen. Doch einige Personen scheinen noch nicht genug gehabt zu haben. Zusammen mit dem Physiklehrer Herr Steffen zettelten sie noch ein Sitzball untereinander an. Die Bälle flogen durch die Halle, und einige gar sehr akrobatische Sprünge retteten manch Einen vor dem Out. Nicht die Müdigkeit brachte das Spiel zu einem Ende sondern eine Aufsicht machte den Spielern klar, dass es Zeit ist, die Halle zu verlassen. Somit begaben sich auch die Sportsüchtigen auf zu den Duschen und legten sich dann in den wohlverdienten Schlaf.

Andrea & Manuel






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